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	<title>Prof. Dr. Dieter Georg Herbst &#187; Service</title>
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		<title>Vorwort: Schritt für Schritt zur starken Marke</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe das Vorwort für das Buch &#8220;Schritt für Schritt zur…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1391" title="Cover-Schritt-für-Schritt-zur-starken-Marke" src="http://www.source1.de/wp-content/uploads/2012/05/Cover-Schritt-für-Schritt-zur-starken-Marke-150x240.jpg" alt="" width="120" height="192" />Habe das Vorwort für das <a title="Schritt für Schritt zur starken Marke" href="http://www.amazon.de/Schritt-f%C3%BCr-starken-Marke-ebook/dp/B007JWIJKK/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1336662848&amp;sr=8-2" target="_blank">Buch &#8220;Schritt für Schritt zur starken Marke&#8221;</a> von Ulrike Berlenbach und Klaas Kramer geschrieben. Hier zwei Stimmen aus amazon:<span id="more-1385"></span></p>
<blockquote><p>So muss das sein. Kurz genug, dass man nicht gleich abgeschreckt wird; lang genug, so dass eine verständliche Anleitung dabei herauskommt. Kompakt und simpel, einfach genial. Da fragt man sich, wieso hat das bisher keiner geschafft. Geballtes Wissen wird hier in hervorragender Art und Weise vermittelt. Wissen, das es meiner Erfahrung nach in dieser Form so noch nicht gibt. Sehr sehr praktisch und sofort anwendbar. Die alte Managementweisheit &#8220;wer fragt führt&#8221; ist gerade hier in exzellenter Manier angewendet. Ich bin jedenfalls absolut begeistert. Das ist sein Geld wert!</p>
<p>Eine super Hilfe, um die eigene Position zu klären. Das booklet ist so gut durchdacht, dass ich direkt damit arbeiten konnte. Struktur in den Fragen ist erstklassig, damit können eigene Ideen gut reflektiert werden. Da merkt man die Profis für Markenbildung. Danke an Ulrike Berlenbach. Dies booklet ist ein MUSS für jede/n, der an seiner MARKE ICH arbeitet. Freue mich auf MEHRI</p></blockquote>
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		<title>Weitere Instrumente der PR</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 07:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Welche weiteren Mittel und Maßnahmen der PR gibt es, die…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Welche weiteren Mittel und Maßnahmen der PR gibt es, die Sie bisher noch nicht kennen gelernt haben?</strong></p>
<p>PR-Mittel und Maßnahmen lassen Kommunikation zwischen Ihnen und Ihren Bezugsgruppen entstehen. Mitunter sind sie ziemlich teuer, vor allem Tage der offenen Tür. Kleinere Unternehmen können sich solche Instrumente kaum leisten. Wer mit seinem Etat sparsam haushalten muss, sollte überlegen, wie er seine Kommunikation preisgünstig gestaltet. Hinzu kommt, dass die klassischen Mittel und Maßnahmen oft ausgedient haben, weil sie schon seit Jahr und Tag sehr ähnlich gemacht sind.</p>
<p>Die Frage liegt also nahe, ob es nicht neue und günstige Instrumente gibt. Die Antwort lautet eindeutig: Ja. Gehen wir die Sache schrittweise an: Anregungen bringen bereits vorhandene Instrumente. Sammeln Sie also eine Zeit lang alles, was Ihnen an Faltblättern, Prospekten, Handzetteln oder Ähnlichem in die Hände fällt. Gehen Sie auch gezielt auf Suche: In Kinos, Theatern und anderen Veranstaltungsorten liegt oft ein buntes Sammelsurium unterschiedlichster Printmedien aus. Das Rad müssen Sie also nicht neu erfinden. Viel Glück bei der Suche.<span id="more-1349"></span></p>
<p><strong>Mittel  und Maßnahmen sollten zu Ihren Bezugsgruppen passen</strong></p>
<p>Bei der Auswahl sollten Sie daran denken, dass die Mittel und Maßnahmen in Inhalt und Form zu Ihren Bezugsgruppen passen: Ein teurer vierfarbiger Hochglanzprospekt für einen kleinen Handwerksbetrieb ist übertrieben. Dagegen erwarten die Kunden eines Edelcouturiers aufwändig gestaltete Magazine. Ein Magazin für Apothekenkunden muss Gesundheitstipps enthalten, die Broschüre der Chemiefirma muss auf Anlagensicherheit und Umweltschutz eingehen.</p>
<p><strong>Mitel  und Maßnahmen sollten zu Ihrem Unternehmen passen</strong></p>
<p>Die Mitel  und Maßnahmen sollten dem Erscheinungsbild Ihres Unternehmens entsprechen, denn sie sind Ihre Visitenkarten. Wählen Sie also jene, die in die strategische Linie Ihres Unternehmens und seiner Kommunikation passen. Achten Sie auf die durchgängige professionelle Gestaltung. Hängen Sie alle Broschüren, Zeitungen und Anzeigen auf, stellen Sie Faltblätter und den Geschäftsbericht zusammen: Ergibt sich ein einheitliches Bild? Sind sie Ausdruck Ihrer Firmenpersönlichkeit? Auf diese Frage müssen Sie mit einem eindeutigen „Ja“ antworten können.</p>
<p><strong>Hier eine Auswahl von A bis Z:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Ansichtskarte</strong>: Warum schreiben Sie Ihren Geschäftskunden nicht eine Ansichtskarte? Stellen Sie sich dazu Folgendes vor: Sie finden in Ihrer Eingangspost einen Werbebrief und eine bunte Ansichtskarte. Was würden Sie zuerst lesen? Sicher die Ansichtskarte. Aus diesem Grund verwenden Sie für Ihre nächste Einladung oder andere Informationen eine farbige Ansichtskarte mit einem See- oder Bergmotiv oder eines, das mit Ihrem Unternehmen in enger Verbindung steht. Auf der Rückseite bringen Sie Ihre Informationen handschriftlich (oder als Handschrift gedruckt) an.</li>
<li><strong>Anzeigen:</strong> Durch Anzeigen können Sie sich gut ins Gedächtnis Ihrer Bezugsgruppen bringen. Aber denken Sie daran, Anzeigen werden durchschnittlich nur zwei Sekunden lang betrachtet, Fachanzeigen etwa 6 Sekunden. Die Anzeige sollte daher auf ein aufmerksamkeitsstarkes Bild und die prägnante Überschrift konzentriert sein.</li>
<li><strong>Auto:</strong> Als Sprecher eines kleinen Unternehmens können Sie Ihr eigenes Auto als Infomedium nutzen – kostenlos: Schneiden Sie Pappen oder Folie auf die Form Ihrer Fensterscheiben zurecht und beschriften diese mit einem gewünschten Text – z.B. mit einer Einladung zum nächsten Tag der offe­­nen Tür, zu einer Info- oder Diskussionsveranstaltung in Ihrem Unternehmen. Parken Sie Ihr Auto an einer günstigen Stelle und kleben Sie die beschrifteten Pappen oder die Folien von innen mit durchsichtigem Klebestreifen oder Haftpunkten an die Fensterscheibe – fertig.</li>
<li>Ballon: Mit einem Heißluftballon können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Der Ballon dient zum einen als überdimensionaler und attraktiver Imageträger; zum anderen können Sie die Ballonfahrt in Ihrer Mitarbeiterzeitung als Preis für den besten Beitrag oder das attraktivste Foto verlosen oder damit verdiente Mitarbeiter belohnen.</li>
<li><strong>Beratungsdienst:</strong> Beweisen Sie Ihre Kompetenz in einem kostenlosen telefonischen und schriftlichen Beratungsdienst. Notieren Sie die Zahl der Telefonate sowie die Fragen. Werten Sie die Ergebnisse nach der Aktion aus und geben Sie die Daten an die Massenmedien weiter.</li>
<li><strong>Betriebsbesichtigung</strong>: Organisieren Sie die Führung durch einen Betrieb oder das gesamte Werk. Sorgen Sie bei besonders wichtigen Gruppen dafür, dass an den einzelnen Stationen kompetente Mitarbeiter die Führung übernehmen. Die Besichtigung endet bei Kaffee und Kaltgetränken in der Kantine oder einem persönlichen Mittagessen, bei dem die Teilnehmer des Rundganges Fragen und Antworten austauschen.</li>
<li><strong>Buch (Corporate Book):</strong> Geben Sie ein eigenes Buch heraus. Lassen Sie dieses im Erscheinungsbild Ihres Unternehmens drucken und verschicken es an Kunden und Freunde des Hauses. Es gibt Kriminalromane, Sammelbände mit Kurzgeschichten, Unterhaltungsromane bis hin zur Weltliteratur. Alle Bücher sollten eines gemeinsam haben: den Bezug zu Ihrer Unternehmenspersönlichkeit. Man kann auch eine Sammlung mit von Mitarbeitern geschriebenen Werken veröffentlichen. Das kann man an einen Wettbewerb koppeln, der in der Mitarbeiterzeitung und im Intranet ausgeschrieben ist (mit Preisen und Preisverleihung etc.).</li>
<li><strong>Events:</strong> Veranstaltungen, mit denen Sie äußerst wirkungsvoll jene Erlebnisse inszenieren können, die mit Ihrem Unternehmen verbunden sind. Events vermitteln die Botschaft Ihres Unternehmens durch direkt erlebbare emotionale und physische Reize, um die Einstellung der Besucher gegenüber dem Unternehmen und seinen Leistungen zu verändern. Durch diese emotionalen Erlebnisse kann sich das Unternehmen von anderen abheben. Events haben drei zentrale Eigenschaften. Sie sind:</li>
</ul>
<ul>
<ul>
<li><em>Emotional:</em> Events appellieren an Erlebniswerte, die in der Gefühls- und Erfahrungswelt der Bezugsgruppen verankert sind, wie zum Beispiel Gesundheit, Genuss, Luxus, Nostalgie und Ästhetik.</li>
<li><em>Interaktiv:</em> Hierbei lassen sich die organisatorische Interaktivität und die persönliche Interaktivität unterscheiden:</li>
<ul>
<li>Interaktivität mit der Veranstaltung: Die Teilnehmer des Events sind nicht passiv, sondern sie können in das Geschehen eingreifen und den Ablauf des Events beeinflussen. Dies gibt ihnen das Gefühl, wichtig zu sein.</li>
<li>Interaktivität zwischen Personen: Direkter Austausch zwischen den Teilnehmern. Der Veranstalter tauscht sich mit den Teilnehmern aus und die Teilnehmer untereinander. Der Veranstalter überlässt es also nicht dem Zufall, ob und über welche Themen seine Besucher reden, sondern er inszeniert dies (Zwangsläufigkeit statt Beliebigkeit). Direkte Kontrolle der Kommunikation ist möglich. Eventmanagement ist Beziehungsmanagement.</li>
</ul>
<li><em>Einzigartig:</em> Jedes Event gibt es nur ein einziges Mal. Selbst wenn drei Events aufeinander folgen, so bleibt jedes Event für sich einzigartig, zum Beispiel durch die Teilnehmer und deren Austausch. Die Einzigartigkeit wird eingefangen in Fotos, die den Besuchern an den Folgetagen zugestellt werden und die noch lange an das Ereignis erinnern.</li>
</ul>
<li><strong>Fahne:</strong> Fahnen machen bekannt und zeigen, wer Sie sind. Diese wehenden Visitenkarten müssen in Farbe, Größe, Schrift und Botschaft dem Bild entsprechen, das Sie von Ihrem Unternehmen vermitteln möchten. Ein pfiffiges Beispiel liefert die Firma Beiersdorf: Sie hatte die Idee, Baugerüste mit Produktfahnen zu schmücken. Aufschrift in Riesenlettern: „Denkmal Pflege“ anstelle des allseits bekannten Nivea-Schriftzuges.</li>
<li><strong>Faltblatt:</strong> Ein Faltblatt können Sie vielseitig einsetzen: als Infoträger, Einladung oder Unternehmensdarstellung. Es gibt Faltblätter in unterschiedlichen Größen: Einfach zu handhaben ist das Format DIN-A4, mehr Aufmerksamkeit erregt DIN-A3 (doppeltes A4-Format) oder DIN-A5 (halbes A4-Format). Günstig hergestellt wird das Faltblatt, indem Papier oder leichter Karton bedruckt/kopiert und dann interessant gefaltet oder beschnitten wird. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Sie können das Blatt zweifach oder dreifach falten, mit Kanten oder Knicken versehen; Sie können es auch farbig variieren. Schreibpapier und Kartons gibt es im Schreibwarenhandel in den unterschiedlichsten Farben.</li>
<li><strong>Film:</strong> Filme kommen zum Beispiel auf Messen zum Einsatz, in Präsentationen oder einer Vorführung im Rahmen einer Firmenveranstaltung – und warum nicht auch zum Versand an ausgewählte Bezugsgruppen? Sparen Sie als Steuerberater lange Erklärungen und packen dafür alles in ein Video. Großunternehmen leisten seit langem vorbildliche Filmarbeit. Mittlerweile ist das Filmen mit Video auch für kleine und mittlere Betriebe einfach und preiswert geworden.</li>
<li><strong>Formate und Material:</strong>Kein eigenes Medium, aber trotzdem eine interessante Gestaltungsidee: Ungewohnte äußere Formate steigern die Aufmerksamkeit. Druckstücke können Sie in jeder Form erhalten: Ob Kreis oder Achteck, Dreieck – vieles mehr ist möglich. Stöbern Sie im Schreibwarenhandel oder in Druckereien und lassen Sie sich ausgefallene Formate stanzen oder schneiden. Die Einladung zu einem feurigen Abendessen wird als Karte in Paprikaform verschickt. Eine Karte mit großem Loch in der Mitte vermittelt Durchblick. Der Weg in ein neues Unternehmen ist nur durch Lösen eines Straßenpuzzles zu finden.Neben Stanzen und Schneiden kann auch Falten ein effektvolles Medium schaffen: Stellen Sie sich gewöhnliches DIN-A4-Papier vor – dreifach gefaltet zieht es viel mehr Aufmerksamkeit auf sich. Eine Ecke abschneiden oder knicken – schon entsteht ein weiterer Effekt. Mit einer DIN-A4-Pappe haben Sie die beste Vorlage für eine vielseitig verwendbare Klappkarte. Das Gleiche gilt für DIN-A3: Mehrmals falten und schon entsteht ein aufklappbares Faltblatt, auf dem die wichtigsten Informationen zu finden sind. Es gibt fast nichts, was Sie nicht mit Texten und Abbildungen versehen könnten. Ein Tipp: Gönnen Sie sich einen ausführlichen Einkaufsbummel in einem Dekorationsgeschäft für den Einzelhandel. Hier finden Sie ausgefallene Materialien wie Glas, Holz, Stoffe, Tapeten, Folien, Kunststoffe, Pappen und sogar Metalle, auf denen Sie eine Botschaft anbringen können.
<p>Folien sind ein ungewöhnliches Medium, das sofort ins Auge fällt. Sie können auch transparentes Papier (Pergamentpapier) auf Fenstern oder sonstigen Glasflächen anbringen. Ein Beispiel: Kopieren Sie mit Ihrem Drucker den Text für eine Einladung auf eine Folie (diese muss hierfür geeignet sein.). Wenn Sie jetzt die Folien an das Schwarze Brett hängen, werden Sie schnell feststellen, welche Aufmerksamkeit diese einfache Lösung auf sich zieht. Folien können außerhalb des Unternehmens zum Einsatz kommen, wenn sie Informationen über wichtige Themen enthalten.</p>
<p>Auf Tagungen, Messen, bei Präsentationen, Sonderaktionen, bei der Einführung neuer Produkte oder im Büro können Einrichtungs- und Präsentationselemente aus Pappe neue Akzente setzen. Diese Elemente sind leicht und erstaunlich stabil, mobil und ausbaufähig, variabel durch Form, Größe und Farbe, einfach zu bedrucken, einfach auszubauen, sauber und leise zu bearbeiten, ansprechend und umweltfreundlich. Möglich macht dies Wellpappe mit weißer, nassfester Oberfläche. Unter dieser Oberfläche verbirgt sich übrigens viel Ökologie: Die Wellpappen sind aus Recycling-Rohstoffen gefertigt und werden zusammengelegt geliefert – auf Palette oder im Paket. Mit wenigen Handgriffen sind die Elemente aufgestellt. Zum Bearbeiten ist keine Werkstatt erforderlich. Farbtopf, Klebefolie, Lineal und Messer helfen dabei, die Elemente Ihren Wünschen anzupassen und Ihre Informationen ins rechte Licht zu setzen. Alles geht staubfrei und leise zu. Es wird nicht mehr gesägt, gehobelt oder geschmirgelt.</li>
<li><strong>Infotisch:</strong> Ein eigener Infotisch besteht in der einfachsten Version aus einem einfachen Tisch, der mit Handzetteln oder Plakaten umklebt wird. Das notwendige Infomaterial wie Handzettel und Broschüren legen Sie aus – fertig. Dieser Tisch kann im eigenen Unternehmen stehen, zum Beispiel am Eingang, oder er findet auf Messen und Ausstellungen oder zu sonstigen Anlässen einen Platz. Damit der Stand stärker ins Auge fällt, empfehlen sich „Augenmagneten“ wie große, farbige, sich bewegende oder ungewöhnliche Gebilde, die den Blick auf den Tisch lenken.</li>
<li><strong>Infozentrum</strong>: Sie können die Fachkunde Ihres Unternehmens beweisen, zum Beispiel in Bezug auf Produkte, Herstellverfahren, Dienstleistungen, Sicherheitsfragen und Umweltschutz. Als Leistungen können Sie bieten: Zugriff auf eine Datenbank, Fachliteratur, persönliche Auskunft, Vermittlung von kompetenten Ansprechpartnern, Literaturrecherche, Beratung bei Studienabschlussarbeiten, Erstellen von Broschüren und Schriftenreihen. Durch intensive Beratung und kom­petente Auskünfte können Sie sich einen guten Ruf erwerben.</li>
<li><strong>Infomobil:</strong> Was bei Politikern aus Wahlkampfzeiten bekannt ist, können auch Sie nutzen: das Infomobil. Sie könnten einen Kleinbus durch Großstädte schicken, informieren und Ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen anbieten.</li>
<li><strong>Infotelefon:</strong> Ein Info-Telefon ist eine wichtige Infoquelle, wenn es schnell gehen muss und wenn Ihre Kompetenz oder ein persönlicher Kontakt gefragt sind: In einer Krise sollte ein Info-Telefon zur Verfügung stehen, um besorgten Mitarbeitern, Anwohnern und anderen Interessierten schnell und kundig Auskunft geben zu können – falls es gar nicht anders geht, auch mit vorgefertigten Endlosbändern.</li>
<li><strong>Karten:</strong> Infoträger sind einfache Karten im Format A5 oder sogar A6, die es im Schreibwarenhandel zu kaufen gibt. Für sie gilt das Gleiche wie für Faltblätter: Sind sie bunt, haben eine ungewöhnliche Farbe oder Form (zum Beispiel dreieckig, vieleckig), sind sie vielleicht durchsichtig (Pergamentpapier), lenken sie besonders stark das Interesse auf die Botschaft.</li>
<li><strong>Künstlerwettbewerbe</strong>: Ist es wichtig, den künstlerischen Nachwuchs zu unterstützen? Machen Sie es wie Wüstenrot: Für kleine Künstler schrieb das Unternehmen einen Malwettbewerb aus, der einen Bezug zum Unternehmen hatte. Loben Sie einen attraktiven Preis aus, der nicht teuer, aber ausgefallen sein kann und fordern Sie Nachwuchskünstler auf, sich zu beteiligen. Die Aktion findet unter Mithilfe der Medien statt: Informieren Sie über Ausschreibung, Preis und Bedingungen der Teilnahme; informieren Sie über den Abschluss der Aktion, die Auswahl des Gewinners und den Grund für die Entscheidung. Natürlich dürfen attraktive Fotos nicht fehlen.</li>
<li><strong>Leserbrief:</strong> Leserbriefe sind eine einfache Möglichkeit, sich am öffentlichen Austausch zu beteiligten. Wählen Sie ein Thema aus, zu dem Sie etwas zu sagen haben und das mit Ihrem Unternehmen in Verbindung steht. Formulieren Sie in einer lesergerechten Sprache Ihre Meinung und senden den Leserbrief an die Redaktion. Auch hier gilt: Die Redaktion entscheidet, ob Ihr Leserbrief gedruckt, gekürzt oder nicht veröffentlicht wird. Seien Sie also nicht enttäuscht, wenn Ihnen nicht gleich der Sprung in das Blatt gelingt. Starten Sie stattdessen einen neuen Versuch. Vergessen Sie aber nicht, dass ein Leserbrief nicht Selbstzweck sein soll: Sie müssen etwas zu sagen haben, sonst schlägt die gute Absicht schnell ins Gegenteil um – dann nämlich, wenn der Inhalt nicht stimmt. Um dies zu vermeiden, zeigen Sie den Leserbrief Ihren Kollegen, Ihrer Familie oder im Freundeskreis – und lassen Sie Hinweise einfließen.</li>
<li><strong>Litfasssäule:</strong> Eines der ältesten, aber kaum genutzten Informationsmedien ist die Litfaßsäule. Dieses Schattendasein ist unberechtigt, denn die Vorteile einer eigenen Litfaßsäule liegen auf der Hand: Sie ist auffällig, weil ungewöhnlich, und sie kann individuell gestaltet und immer neu eingesetzt werden. Lassen Sie also von einem Schreiner eine eigene Litfaßsäule zimmern. Die Litfaßsäule können Sie beim Pförtner am Werkstor aufstellen. Sie ist bei Ausstellungen und anderen Veranstaltungen präsent und bietet einen attraktiven Blickfang für Ihren Infotisch bei Messen und Kongressen. Zusätzlich können Sie einen kleinen Kasten anbringen, der als Spender für Infomaterial wie Handzettel, Broschüren oder Zeitungen dient.</li>
<li><strong>Multivision:</strong> Die Multivision ist die programmierte, synchrone Wiedergabe von Ton und Bild. Minimale technische Voraussetzung sind zwei überblendfähige Diaprojektoren und eine Tonquelle. Die ununterbrochene Bildwiedergabe, die erst durch die Überblendung von zwei (oder mehr) Projektoren möglich wird, ist somit das eigentliche Merkmal einer Multi­vision/Tonbildschau. Die Multivision ist vielfältig einsetzbar – stationär unterstützt sie Betriebsbesichtigungen, mobil zeigt sie das Gesicht des Unternehmens auf Messen und anderen Veranstaltungen.</li>
<li><strong>Postkarten:</strong> In jüngster Zeit sind Postkarten im Kommen, die Sie in Lokalen mitnehmen können („Ad-Cards“). Wer hat nicht schon an ergiebigen Ständern nach kunstvollen, kreativen oder witzigen Karten gestöbert? Nutzen Sie diese Sammelleidenschaft aus: Stellen Sie Postkarten mit attraktiven Motiven her, die Ihren Bezugsgruppen gefallen könnten – natürlich auf der Vorder- oder Rückseite mit dem Namen Ihres Unternehmens versehen. Je einfallsreicher und interessanter die Wahl des Motivs ausfällt, desto erfolgreicher wird eine Aktion sein und umso mehr werden die Karten an andere Interessenten weitergegeben.</li>
<li><strong>Preisausschreiben:</strong> Mit einem Preisausschreiben bringen Sie in Ihrer Mitarbeiterzeitung Unterhaltung ins Blatt. Ein Wettbewerb am Tag der offenen Tür erzeugt Aufmerksamkeit und verankert Ihre Botschaften: Welche Produkte stellt das Unternehmen her? Wie viele Mitarbeiter beschäftigt die Firma?</li>
<li>Preise: Durch Preise können Sie auf Ihre Kompetenz und Ihr Engagement in Ihrem Fachgebiet hinweisen.</li>
<li><strong>Referenzen:</strong> Referenzen geben angesehene Persönlichkeiten, Firmen oder Institutionen, die mit oder ohne Honorar einverstanden sind, in Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen genannt zu werden. Ideal ist, wenn sich eine solche Persönlichkeit hinter die Botschaften Ihres Unternehmens stellt. Möglich ist auch, mit einem Zitat oder einer persönlichen Ansprache an die Bezugsgruppe auf die Kompetenz Ihres Unternehmens hinzuweisen. „Testimonial“ heißt dies in der Fachsprache und bedeutet, dass ein Dritter freiwillig zu Ihren Gunsten „Zeugnis ablegt“ – so die wörtliche Übersetzung des Begriffs. Sicher ist in jedem Fall, dass ein angesehener Dritter Ihre Botschaften erheblich aufwertet und den Aufmerksamkeitswert entscheidend erhöht. Achten sie darauf, dass der Prominente zu Ihrem Unternehmen passt.</li>
<li><strong>Rezensionen:</strong> Rezensionen sind persönliche Stellungnahmen zu neuen Büchern, Produkten oder Dienstleistungen, die mit Ihrer Branche eng verbunden sind. Stellen Sie Neuerungen vor und bewerten Sie diese. Nehmen Sie hierzu Kontakt zu den Medien oder Verlagen auf, fragen Sie, ob Interesse an einer solchen Rezension besteht und ob Sie das Manuskript einsenden können.</li>
<li><strong>Schilder</strong>: Schilder sind Signale, ob es sich um Hinweisschilder auf einer Pressekonferenz handelt, ein Hinweisschild an Ihrem Werkstor oder historischen Motiven nachgeahmte Schilder, die Sie als Geschenk verwenden können. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Schilder dem Erscheinungsbild Ihres Unternehmens entsprechen. Nichts wäre verwirrender, als wenn Ihr Unternehmen auf jedem Schild mit einem anderen Signet, einer anderen Schrift oder einer unterschiedlichen Botschaft auftritt.</li>
<li><strong>Sonderauflagen</strong>: Haben Sie ein Buch, eine Zeitung oder Zeitschrift, die Ihnen besonders gefällt oder einen speziellen Bezug zu Ihrem Unternehmen hat, so fragen Sie den Verlag nach einem Sonderdruck. Diesen versehen Sie mit einer Widmung auf der ersten Seite und schenken die Sonderausgabe Ihren Mitarbeitern, Gästen und Kunden. Ein Unternehmen kaufte einige Tausend Exemplare eines Merian-Heftes und widmete es „Mit freundlichen Grüßen“ seinen Geschäftspartnern. Genauso eignen sich Kalender, Übersichten und Kataloge für einen Sonderdruck. Sprechen Sie die Herausgeber an und klären Sie die Konditionen für die Veröffentlichung.</li>
<li><strong>Sponsoring:</strong> hat sich zum etablierten Kommunikationsinstrument entwickelt. Bei Sport, Kulturereignissen und im so­zialen Bereich werden Zuschauer und Teilnehmer mit Unternehmensnamen, Produkten und Dienstleistungen konfrontiert. Wichtige Ereignisse für Bezugsgruppen und Medien können so für die eigene Kommunikationsarbeit genutzt werden, um die Bekanntheit zu steigern und das angestrebte Vor­­­­stel­­lungsbild der Unternehmenspersönlichkeit zu vermitteln.<br />
Sponsoring funktioniert nach dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung: Der Sponsor gibt einem Geförderten Geld, Produkte oder er bietet Dienstleistungen an – dies darf er dann öffentlich bekannt geben. Sponsoren wollen hierdurch positiv auftreten und aufgeschlossen erscheinen; zum anderen wollen sie ihre Bezugsgruppen auf eine neue Art und Weise ansprechen, denn die Möglichkeiten der Produkt- und Namenswerbung sind nahezu ausgereizt – die Menschen fühlen sich von herkömmlicher Werbung zunehmend belästigt und wollen anders angesprochen werden.<br />
Sponsoring dient dem Übermitteln von Botschaften, es ist aber auch selbst eine.<br />
Folgende Voraussetzungen muss Sponsoring erfüllen, damit es erfolgreich wirken kann:</li>
<ul>
<li>Sponsoring muss in die strategische Linie des Unternehmens passen. Zu häufig richtet es sich noch nach den privaten Vorlieben der Unternehmensleitung.</li>
<li>Sponsoring muss auf die anderen Kommunikationsinstrumente abgestimmt sein und diese ergänzen.</li>
<li>Sponsoring sollte gezielt eingesetzt werden. Verzetteln Sie sich nicht, da sonst die Wirkung nachlässt.</li>
<li>Kurzfristiges Sponsoring oder die Förderung einer einmaligen Veranstaltung bedeutet eine begrenzte und schnell nachlassende Wirkung, da in einer Veranstaltung meist nur das Firmenzeichen (Logo) und ein Markenzeichen des Sponsors sichtbar sind. Planen Sie daher langfristig.</li>
<li>Die Botschaften müssen deutlich lesbar, verständlich und möglichst kurz sein.</li>
<li>Der Geförderte muss einen glaubwürdigen Bezug zu Ihrem Unternehmen haben.</li>
</ul>
</ul>
<p style="padding-left: 60px;">Der Bezug des Sponsorings zum eigenen Unternehmen kann wie folgt hergestellt sein:</p>
<ul>
<ul>
<li>Durch das Produkt: Ein Sportartikelhändler unterstützt den örtlichen Sportverein. Ein Musikalienhändler fördert Musikveranstaltungen.</li>
<li>Durch die Unternehmenskultur: Ein Qualitätsanbieter fördert Spitzenleistungen in Sport und Kultur.</li>
<li>Durch die Bezugsgruppe: Ein Bekleidungsgeschäft, das Trendsetter ansprechen will, fördert Trendsportarten oder die aktuelle Musikszene.</li>
<li>Durch Kompetenz: Unternehmen bieten ihr spezielles Wissen, um es in Förderbereichen einzusetzen. Zum Beispiel stellt ein Computerhersteller seine Produkte Musikern und Filmemachern zur Verfügung.</li>
<li>Bewusster Gegenbezug: Banken ändern durch Kunst- und Kultursponsoring ihr rationales, konservatives Image in ein emotionales, kreatives.</li>
<li>Sponsoring kann also das Vorstellungsbild vom Unternehmen mitgestalten: Das Unternehmen kann sportlicher, sozialer und kultureller wirken. Die Maßnahmen können Sie zur Kontaktpflege mit wichtigen Bezugsgruppen nutzen, zum Beispiel durch Einladungen an Mitarbeiter, Medien, Kunden und Aktionäre.</li>
</ul>
<li><strong>Sportwettbewerbe</strong>: Kommen für Sie Sportwettkämpfe in Frage? Schreiben Sie einen Wettbewerb aus, der mit Ihrem Unternehmen zu tun hat. Loben Sie einen attraktiven Preis aus und fordern Sie Sportler auf, sich am Sportwettbewerb zu beteiligen. Auch hier nutzen Sie die Unterstützung der Presse zur Ankündigung und zur feierlichen Siegerehrung. Derzeit ist ­beispielsweise Streetball angesagt: Überall – in Hinterhöfen und Garagen, vor Jugendzentren, in Universitäten und Schulen – wird gespielt. Warum hieraus nicht einen Wettbewerb ge­stalten, um die Dynamik Ihres Unternehmens zu transportieren?</li>
<li><strong>Stadtrundfahrt:</strong> Stadtrundfahrt einmal anders: Je nachdem, was Ihr Unternehmen herstellt oder anbietet, können Sie eine entsprechende thematische Stadtrundfahrt ausarbeiten. Dazu drei Beispiele: Eine Baufirma arrangiert eine architektonische Stadtrundfahrt, bei der die wichtigsten Bauwerke der Stadt präsentiert und auf unterhaltsame Art erläutert werden.  Unternehmen mit Bezug zur Natur (zum Beispiel Bioprodukte) organisieren einen Ausflug aufs Land oder Felder, auf denen die Produkte zu sehen sind. Auf dem Programm steht natürlich ein Besuch auf dem Bauernhof. Besichtigen Sie mit Mitarbeitern und Kunden kulturelle Einrichtungen, wie Gedenkstätten, Musikhochschulen oder Museen – alles mit kompetenter Führung. Während der Busfahrt beantworten Mitarbeiter, Freunde, Bekannte und Interessierte Fragen eines Quiz. Als Preise winken Bücher oder Zeitschriften. Die Fahrt endet mit einem gemütlichen Beisammensein.</li>
<li><strong>Vorträge</strong>: Halten Sie Vorträge. Ergreifen Sie die Gelegenheit, mit einer medienwirksamen Ankündigung vor einer Gruppe von Interessierten zu einem Thema Stellung zu nehmen, zu dem Sie als kompetent gelten. Weiterbildung: Seminare sind eine gute Gelegenheit, etwas für sich, die Mitarbeiter, Nachbarn und andere Bezugsgruppen zu tun. Kündigen Sie Ihr Programm nicht nur bei den Mitarbeitern an, sondern planen Sie eine Eröffnung, zu der Sie kompetente externe Vertreter einladen, die zum Thema Stellung nehmen – am besten auf einem Podium mit anschließender Diskussion. Mit auf der Einladungsliste stehen natürlich die Medienvertreter. Auch die Weiterbildung für Mitarbeiter selbst können Sie zu einem Ereignis ausbauen.Je nach Produktions- oder Dienstleistungszweig bietet es sich beispielsweise an, ein regelmäßig stattfindendes Kolloquium zu veranstalten, zu dem Sie Experten einladen und mit den Mitarbeitern diskutieren lassen. Die Vorträge und Diskussionen können Sie anschließend oder jeweils zum Ende des Jahres in eigenen Broschüren oder sogar Büchern veröffentlichen.
<p>Weiterbildung bedeutet aber auch, dass Sie selbst in Ihrem Unternehmen, bei der Industrie- und Handelskammer, der Volkshochschule oder einer anderen Weiterbildungseinrichtung unterrichten. Dies hat zudem den Vorteil, dass Sie immer wieder Ihren eigenen Standpunkt prüfen und ständig auf dem Laufenden bleiben.</li>
<li><strong>Zeitungen:</strong> Regelmäßig erscheinende Zeitungen oder Broschüren für Mitarbeiter, Kunden, Aktionäre, Anwohner können Sie heute ohne allzu großen Aufwand mit dem Computer erstellen. Die Texte werden erfasst, Bilder und Darstellungen vom Computer eingelesen. Ein Grafiker oder Layouter bringt Texte und Fotos/Darstellungen in eine professionelle Form. Die Datensätze mit den Texten und dem Layout werden schließlich zum Belichten gegeben, die Filme erhält die Druckerei. Auch hier gilt: Je mehr der Auftraggeber selbst erledigt, umso günstiger wird das Endprodukt. Allerdings sollten Sie den Aufwand für die Erstellung eines solchen Mediums nicht unterschätzen. Lassen Sie sich deshalb in jedem Fall vorher beraten.</li>
</ul>
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		<title>Erste Rezension zu meinem neuen Bild-Buch erschienen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 06:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Online.Marketing Expert Site hat mein neues Buch &#8220;Bilder, die…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Online.Marketing Expert Site hat mein neues <a title="Link zu amazon zum Buch &quot;Bilder, die ins Herz treffen&quot; von Prof. Dr. Dieter Georg Herbst" href="http://www.amazon.de/Bilder-die-ins-Herz-treffen/dp/3937822496/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1334383585&amp;sr=8-1" target="_blank">Buch &#8220;Bilder, die ins Herz treffen&#8221;</a> rezensiert.</p>
<p><a title="Link zur Rezension des Buches &quot;Bilder, die ins Herz treffen&quot; von Prof. Dr. Dieter Georg Herbst" href="http://www.online-marketing-experts.de/index.cfm/Fotos_gehirngerecht_gestalten:_%E2%80%9EBilder_die_ins_Herz_treffen%E2%80%9C/:var:site:content:contentID:23436" target="_blank">Zur Rezension</a></p>
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		<title>Leseprobe meines Buches &#8220;Bilder, die ins Herz treffen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie möchten wissen, woran Sie gute PR-Fotos erkennen und wie Sie…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie möchten wissen, woran Sie gute PR-Fotos erkennen und wie Sie diese gezielt einsetzen?</p>
<p>In meinem neuen Buch zeige ich, wie Sie PR-Bilder wirkungsvoll gestalten, auswählen und einsetzen. Schließlich sind Bilder – neben Texten – das wichtigste Handwerkszeug in den PR: Unternehmen und Organisationen nutzen sie immer häufiger für die Pressearbeit, in Geschäftsberichten, in Broschüren und im Internet. Bisher aber fehlten fundierte Erkenntnisse darüber, wodurch und wie die Bilder Menschen beeinflussen.</p>
<p>Sie erfahren, wie Sie PR-Bilder verblüffend gestalten, gezielt auswählen und wirkungsvoll einsetzen. Ich begleite Sie in diesem Grundlagenwerk auf Ihrem Weg zu professionelleren Pressefotos und stärkeren PR-Bildern. Damit Sie und Journalisten zufrieden und Ihre Publikationen dauerhaft hochwertig sind. Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten, Tipps und Adressen.</p>
<p><a title="Leseprobe meines neuen Buches &quot;Bilder, die ins Herz treffen&quot;" href="http://www.source1.de/wp-content/uploads/2012/04/Bild-PR-Leseprobe-Herbst.pdf" target="_blank">Leseprobe &#8220;Bilder, die ins Herz treffen&#8221;</a></p>
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		<title>Buch meines ehemaligen Studenten Philipp Schmitz über multikulturelle Arbeitsgruppen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 23:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmer haben davon lange geträumt – heute ist es Wirklichkeit:…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmer haben davon lange geträumt – heute ist es Wirklichkeit: Sie können ihre Leistungen weltweit anbieten oder sogar vor Ort auf den Märkten handeln. Ermöglicht haben dies fallende Grenzen und Handelsschranken, die verbesserte Infrastruktur und weltumspannende Medien. Riesige neue Absatzmärkte entstehen in Osteuropa, China und Indien. Die Aussichten sind verlockend: Denn heutzutage muss es keine Entscheidung mehr sein, der Billigste oder der Beste zu sein &#8211; Unternehmen können beides: Durch große Absatzmengen produzieren sie billig. Gleichzeitig sind sie die Besten, weil sie weltweit ihre Erfahrungen und Ressourcen bündeln.</p>
<p><span id="more-1101"></span>Die Chancen der Internationalisierung locken nicht nur große Unternehmen: Auch kleine- und mittelständische Unternehmen erobern den Weltmarkt, Beispiel Werkzeug- und Maschinenbau, und übernehmen eine führende Rolle, Beispiel Augenoptik. Der Mittelstand ist wahrer Exportweltmeister: 98 Prozent der exportierenden Unternehmen in Deutschland sind Mittelständler.</p>
<p>Viele hiervon haben erst in den letzten Jahren den Schritt ins Ausland gewagt, immer mehr verfügen über Beteiligungen, Joint Ventures oder sogar eigene Produktionsstätten im Ausland. Einer Studie im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Banken zufolge produziert fast jeder zweite deutsche mittelständische Be­trieb in Osteuropa oder Südostasien; knapp jedes dritte Unternehmen baut in diesen Regionen ein eigenes Marketing- und Vertriebsnetz auf. Für den Mittelstand spielen also sowohl Export, aber auch Direktinvestitionen bei ihrer Internationalisierung eine Rolle.</p>
<p>Doch nicht nur im Mittelstand: Das internationale Geschäft ist in allen Branchen und für alle Unternehmensgrößen in den vergangenen Jahren wichtiger geworden. Egal, ob Konsumgüter, Dienstleistungen oder Investitionsgüter; egal, ob kleines oder großes Unternehmen: Internationalisierung eröffnet allen Unternehmen neue Chancen, sich dauerhaft am Markt zu behaupten.</p>
<p>So attraktiv die Vorteile der Internationalisierung sind: Sie erfordert zugleich die Abstimmung von Mitarbeitenden des Unternehmens. Sie müssen sich angemessen austauschen, abstimmen und gemeinsam arbeiten können &#8211; interdisziplinäre Teams, Projektmanagement und Netzwerke in Forschung und Entwicklung, Produktion, Marketing, Unternehmenskommunikation und anderen Unternehmensfunktionen spielen hierbei eine wichtige Rolle.</p>
<p>Philipp Schmitz hat sich diesem Thema am Beispiel der Unternehmenskommunikation angenommen: Im vorliegenden Buch untersucht er die Zusammenarbeit in multikulturellen Arbeitsgruppen. Als Ergebnis hat er eine Methode entwickelt, mit denen verantwortliche Führungskräfte den Entwicklungsstand in multikulturellen Arbeitsgruppen bestimmen können. Sie unterstützt sie dabei, die Teamentwicklung an bedarfsgerechten Kriterien entsprechend dem Entwicklungsstand ihrer multikulturellen Arbeitsgruppen auszurichten.</p>
<p>Nach der Einführung im ersten Kapitel stellt er die relevanten Fachvertreter aus der Kulturforschung vor, er zeigt deren Definitionen und Modelle auf und leitet hieraus die für seine Arbeit gültige Definition ab. Bei den kulturvergleichenden Modellen konzentriert er sich auf die in der wissenschaftlichen Diskussion am weitesten verbreiteten, nämlich die von Hofstede, Hall, Trompenaars und Kluckhohn &amp; Strodtbeck. Am Ende des Kapitels zeigt er einen zusammenfassenden Überblick der vorgestellten Kulturkonzepte. Im Mittelpunkt des folgenden Kapitels  stehen Ansätze aus der interaktionsorientierten interkulturellen Forschung. Die Ausführungen zur interkulturellen Kommunikation und interkulturellen Kompetenz sowie die Erläuterungen zum interkulturellen Lernen zeigen die Auswirkungen kultureller Unterschiede auf die konkrete Interaktion zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen.</p>
<p>Danach widmet sich den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu multikulturellen Arbeitsgruppen: Der Autor definiert die relevanten Begriffe und zeigt die wesentlichen Prozesse in multikulturellen Arbeitsgruppen auf. Kapitel 3.4 gibt einen zusammenfassenden Überblick der potentiellen Konfliktfaktoren und möglichen Synergien in multikulturellen Arbeitsgruppen.</p>
<p>Der Autor geht anschließend auf die Teamentwicklung in multikulturellen Arbeitsgruppen ein: Er erläutert auch hier die wichtigsten Begriffe und zeigt Modelle der Teamentwicklung auf. Nach der zusammenfassenden Betrachtung diskutiert er kritisch die empfohlenen Fördermaßnahmen zur Unterstützung der Entwicklung multikultureller Arbeitsgruppen. Er stellt weiterführende Überlegungen zu Entwicklung eines Analyseinstrumentes an und entwickelt ein Raster zur Erfassung der Entwicklungsstufe am Beispiel von Meetings.</p>
<p>Das Buch zeigt, dass sich der Autor intensiv mit der umfangreichen Fachliteratur beschäftigt hat. Er ist in der Lage, die wichtigsten Fachvertreter aufzuzeigen und deren Definitionen und Modelle kritisch zu diskutieren. Die verwendete Literatur ist sehr umfangreich, der Autor zeigt deren präzise Kenntnis und weiß, diese Kenntnisse für die Beantwortung seiner Forschungsfrage zu nutzen. Der Autor bewertet die von ihm verwendeten Beiträge und beweist damit, dass er seinen Forschungsgegenstand ausreichend tief genug durchdrungen hat, um einen originellen Beitrag zur Forschung zu leisten. Seine Argumentation ist stets schlüssig und begründet.</p>
<p>Kritisch anzumerken ist,  dass Herr Schmitz das Thema internationale Unternehmenskommunikation gewählt hat, die Konsequenzen für die praktische Umsetzung aber mitunter abstrakt bleiben. Jedoch hat er sich dies auch nicht als Ziel gesetzt, sondern er wollte ein Analyseraster entwickeln. Dies ist ihm gelungen. Die konkrete Umsetzung muss anderen Arbeiten vorbehalten bleiben.</p>
<p>Insgesamt hat Philipp Schmitz ein argumentativ schlüssiges und sorgfältig recherchiertes Buch geschrieben.</p>
<p><a title="Link zum Buch von Philipp  Schmitz mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dieter Georg Herbst" href="http://www.amazon.de/Teamentwicklung-multikulturellen-Arbeitsgruppen-internationalen-Unternehmenskommunikation/dp/384400808X/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1330971467&amp;sr=8-4" target="_blank">Weitere Infos bei amazon</a></p>
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		<title>Wirtschaftsmagazin Impulse: Wie ein Logo logisch wird</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 03:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Aufmerksamkeit soll es erregen, das Logo. Und leicht erinnerbar sein.…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Aufmerksamkeit soll es erregen, das Logo. Und leicht erinnerbar sein. Doch vor allem muss es ein Kriterium erfüllen: Sinn ergeben. Bekannte Marken im Expertencheck, mit wertvollen Tipps für Unternehmer.&#8221; <a title="Impulse: Wie ein Logo logisch wird" href="http://www.impulse.de/management/:Markenfuehrung--Wie-ein-Logo-logisch-wird/1027741.html" target="_blank">Mehr</a></p>
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		<title>Mein Interview für n-tv zur Krisenkommunikation von Bundespräsident Wulff</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11. Januar 2012 ist auf der Website von n-tv…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="articleH1">Am 11. Januar 2012 ist auf der Website von n-tv ein Interview von mir zur Krisenkommunikation von Bundespräsident Wulff erschienen: <a title="Link zum Beitrag in n-tv von Dieter Georg Herbst zur Krisenkommunikation von Bundespräsident Wulf" href="http://www.n-tv.de/politik/Wulff-schafft-keinen-Befreiungsschlag-article5176681.html" target="_blank">Hier geht es zum vollständigen Beitrag</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rezension &#8220;Storytelling&#8221; von Prof. Dr. Markus Kiefer</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Unter den Rahmenbedingungen gesättigter Märkte und eines Kommunikationswettbewerbs um Aufmerksamkeit…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Unter den Rahmenbedingungen gesättigter Märkte und eines Kommunikationswettbewerbs um Aufmerksamkeit beim informationsüberfluteten Publikum, ist eine moderne Unternehmenskommunikation stets auf der Suche nach den richtigen Methoden zu einer deutlichen Abgrenzung zur Konkurrenz (&#8220;Differenzierung&#8221;). Ein zuletzt häufig empfohlener Weg ist das &#8220;Storytelling&#8221;, also das Verpacken des Wissens um das und der Erfahrungen zum Unternehmen und seinen Produkten in gut strukturierte Erzählungen.</p>
<p><span id="more-958"></span>Ein häufig zitiertes wissenschaftliches Buch zum Thema ist &#8220;Storytelling&#8221; von Dieter Herbst, zuerst 2008 erschienen. Der Berliner FOM-Professor gewann erst kürzlich die begehrte Umfrage-Auszeichnung &#8220;Professor des Jahres&#8221; (Kategorie &#8220;Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften&#8221;), die regelmäßig von der bundesweit renommierten Hochschulzeitschrift &#8220;Unicum&#8221; veranstaltet wird. Nahezu zeitgleich erschien die 2. und überarbeitete Auflage seines Buches, in dem Herbst verschiedene Zugänge zum Thema eröffnet. In den 10 Kapiteln des 196 Textseiten starken Buches steht das &#8220;Warum&#8221; des Storytelling deutlich im Vordergrund. Insofern eignet sich die Publikation insbesondere für solche Unternehmen, die ihre Kommunikation vor dem Hintergrund neueren Forschungswissens grundsätzlich überprüfen wollen. Denn genau diesen Wissens-Transfer leistet der Autor meisterhaft.&#8221; <a title="Rezension &quot;Storytelling&quot; von Prof. Dr. Dieter Georg Herbst durch Markus Kiefer" href="http://www.markus-kiefer.eu/fuer-sie-gelesen/84-storytelling-standards&amp;Itemid=1" target="_blank">Ganze Rezension lesen</a></p>
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		<title>Am Anfang war das Wort &#8211; und was kommt danach?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel in der politik und kultur 01/2012 Eine neue Dachmarkenkampagne…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel in der politik und kultur 01/2012</strong></p>
<p>Eine neue Dachmarkenkampagne – eigentlich keine Nachricht, die zu einer Meldung im deutschen Blätterwald führt. Dennoch berichtenswert ist sie, weil es sich beim Absender um die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) handelt. Ja, die Evangelische Kirche spricht tatsächlich von einer „Dachmarkenkampagne“, von einer „Marketing- und Kommunikationskampagne“&#8230;&#8230;</p>
<p><a title="Am Anfang war das Wort, politik und kultur, Artikel von Prof. Dr. Dieter Georg Herbst" href="http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2185&amp;rubrik=35" target="_blank">Weiter im Text</a></p>
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		<title>Interview rbb Kulturradio</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Der Kommunikations- und Marketing-Experte beherrscht die (Spiel-) Regeln der zwischenmenschlichen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Kommunikations- und Marketing-Experte beherrscht die (Spiel-) Regeln der zwischenmenschlichen Komunikation nicht nur an diversen Hochschulen, sondern gilt auch an unter den Studenten als Kommunikations-Talent. Jedenfalls schwärmen sie von &#8220;ihrem&#8221; Professor &#8211; in St.Gallen, an der UdK in Berlin oder an der Fachhochschule für Ökonomie &amp; Managment.&#8221; <a title="Interview rbb Kulturradio mit Prof. Dr. Dieter Georg Herbst" href="http://www.kulturradio.de/programm/sendungen/111219/kulturradio_am_nachmittag_1505.html" target="_blank">Weiter&#8230;.</a></p>
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